Machen Sie Sie sich keine Sorgen, sondern Gedanken!

Haben Sie Lust auf ein kleines Experiment?

Erstellen Sie spontan eine Liste über all die Dinge, die Ihnen Sorgen bereiten.

Toben Sie sich ruhig aus.

Und nun ordnen Sie Ihre Sorgen einer der 4 Kategorien zu:

Kategorie 1: "Echte" Sorgen (also alles, das auch objektiv Anlass zur Sorge gibt);

Kategorie 2: Kleinigkeiten (es ist Geschmackssache oder auch Tagesverfassung, ob ich mir Sorgen darüber mache);

Kategorie 3: die Wahrscheinlichkeit, dass das jemals eintritt, ist äußerst gering;

Kategorie 4: alles, das ich nicht beeinflussen kann.

Wie sieht Ihre Verteilung aus?

In einer Studie kam heraus, dass nur 6 % der sog. Sorgen in die Kategorie 1 fallen …

Hilfreicher ist es allemal, sich keine Sorgen zu machen, sondern Gedanken darüber, wieviel Energie ich bereit bin zu investieren bzw. welche Handlunsoptionen ich habe! Sozusagen "Sorgen als Coach"…

Autor: Alfred Freudenthaler, MSc

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