Der Umgang mit Ängsten

Mitarbeiter und auch Führungskräfte werden mitunter von Ängsten geplagt: die Angst, das Unternehmen nicht durch die Krise zu bringen; die Angst, die hohen Erwartungen der Vorgesetzten nicht zu erfüllen; die Angst, den Anforderungen nicht gewachsen zu sein; und die Angst, den Ansprüchen der Mitarbeiter nicht zu genügen. Diese Versagensängste münden nicht selten in Existenzängste. Selbst Mitarbeiter und Führungskräfte, die anscheinend eine sichere Stellung haben, können heute keine Garantie für ihren Job erwarten. Nicht einmal durch konstant gute Leistung kann man sich heute seinen Job sichern (Übernahme, Umstrukturierungen etc.).


Angst hat einen Sinn. Niemand muss sich selbst abwerten, nur weil er Ängste hat. Doch wie damit umgehen?


Viele reagieren passiv und verdrängen ihre Existenzängste einfach – symbolisch türmen sich hier die ungeöffneten Rechnungen und Mahnungen. Besser ist eine aktive Strategie: Einen Schritt zurücktreten, die Angst ansehen und sich gleichzeitig von ihr distanzieren, die schwierige Situation analysieren und Lösungen für die Zukunft erarbeiten. Der Coach Ihres Vertrauen unterstützt Sie gerne dabei!    

Autor: Alfred Freudenthaler, MSc

Alfred Freudenthaler, MSc

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