Ein negatives Beispiel für Kundenorientierung

Das frisch gekaufte technische Gerät funktioniert nicht, obwohl es korrekt angeschlossen wurde. Daher bringt der Kunde es ins Geschäft zurück in der Annahme, es wird gegen ein funktionierendes Gerät ausgetauscht.


Kundenberater: "Das kann ich mir nicht vorstellen, das funktioniert sonst immer. Wer hat Sie beim Kauf beraten? Ach so, der M., ja der ist neu, der kennt sich noch nicht so gut aus. Aber was ich fragen wollte: haben Sie überhaupt die Gebrauchsanweisung genau durchgelesen? Weil wenn Sie das nicht ordnungsgemäß angeschlossen haben, können wir auch nichts machen. Also gut, ich kann versuchen, es einzusenden, das dauert halt… aber vorher müssen Sie noch die beiden Formulare ausfüllen. Haben Sie eh einen Kuli?"


Leider tatsächlich so geschehen – ob ein Coaching hier noch etwas nützen würde….?

Autor: Alfred Freudenthaler, MSc

Alfred Freudenthaler, MSc

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