Über: Mag. Elisabeth Stöllinger

Mag. Elisabeth Stöllinger

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Neueste Beiträge von Mag. Elisabeth Stöllinger

Unberechenbarkeit – in oder out?

Spontan & salopp gesprochen, bilde ich mir sogar was drauf ein – auf meine Unberechenbarkeit. Somit bleiben die anderen fit, flexibel und aufmerksam. Wenn sie immer gleich wissen, was jetzt kommt, ist das ja langweilig. Spaß beiseite, denn bei näherer und ernster Betrachtung ist das sehr kurzsichtig, ja geradezu unklug und würde uns im Team Null weiterhelfen....
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Post-Corona: Mit dem STOP-Prinzip zu positiver Energie im Homeoffice

Super rasch ist in Corona-Zeiten die Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice gelungen. Diejenigen, die schon vorher eine professionelle Homeoffice-Regelung hatten, waren dabei natürlich im Vorteil. In die Zukunft gedacht wird es mit großer Wahrscheinlichkeit so sein, dass für viele Aufgabenbereiche die Arbeit im Homeoffice ein Bestandteil im Rahmen eines flexiblen Arbeitszeit-Modells bleiben wird. Die Frage, die...
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Coaching-Anliegen aus der agilen Arbeitswelt

Vermehrt kommen Führungskräfte und Mitarbeiter*innen ins Coaching mit einem Anliegen in Zusammenhang mit der agilen Transformation an ihrem Arbeitsplatz. Es tun sich (neue) psychische Belastungen auf, wenn agile Arbeitsweisen eingeführt werden. Sei es, dass z. B. Probleme bei der Umsetzung des an sich sehr gut durchdachten Konzepts auftreten, dass Agilität wohl in anderen, jedoch nicht im...
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Vom Nutzen verschiedener Persönlichkeitsstil-Modelle

In der Beratungs-, Trainings- und Coaching-Praxis sind je nach fachlichem Background von Consultant/Trainer/Coach unterschiedliche Persönlichkeitsstil-Modelle im Einsatz. Ich nehme beispielhaft den MBTI(r), GPOP(r), BIG FIVE, das Enneagramm sowie das DISG(r)-Modell heraus. Die Erfahrung zeigt, dass bei den Kund*innen bzw. Anwender*innen zwei entgegengesetzte Grundtendenzen auftreten können, nämlich auf der einen Seite ein großes Interesse im Sinne...
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Platzmachen, Freiwerden – die äußere Ordnung beflügelt den Neustart

      Nicht mehr erforderliche Dateien löschen, Akten entsorgen, nicht mehr Passendes & nicht mehr Brauchbares aussortieren, Schreibtisch neu ordnen, Seminarmaterial sichten und neu sortieren – all' das kann man selbstverständlich zu jeder Zeit das ganze Jahr über.   Für mich hat sich der Jahresbeginn als besonders passend erwiesen, wollte ich doch … die Belege aus 2012 zum Schreddern zu Papyrus bringen, einiges beim...
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Praxistipp für „Ausweg aus einer verfahrenen Situation“

In jeder Führungskarriere kann es dazu kommen (muss es natürlich nicht), das man mit einer/einem Mitarbeiter*in nicht mehr wirklich weiter weiß und das Gefühl hat, mit dieser schwierigen Person in einer Sackgasse gelandet zu sein. Es gab schon mehrere Gespräche zu dem problembehafteten Thema, es erfolgte keine Verbesserung, im Gegenteil: die Eskalation klettert weiter nach...
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„Wie ich in den Wald hineinrufe, so schallt es heraus“

Mit diesem Sprichwort antworten mir des Öfteren Seminarteilnehmer*innen, wenn es um respektvolle Kommunikation in Geschäftsbeziehungen geht. Meine Antwort darauf ist: „Respektvolle und kundenfreundliche Kommunikation geht darüber hinaus!“ Richtig an diesem Sprichwort ist, dass die Wahrscheinlichkeit einer freundlichen Reaktion höher ist, wenn ich selbst freundlich kommuniziere. Die Möglichkeit, aus einer negativen Kommunikationsspirale herauszukommen, habe ich jedoch erst dann, wenn...
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Mobiles Arbeiten im Homeoffice – eine gute Ergänzung, wenn klug organisiert

Die Interdisziplinäre Fachtagung des WissensNetzwerks Recht Wirtschaft Arbeitswelt der Universität Salzburg beleuchtete am 21. November 2019 das Thema „Die Arbeit ist immer und überall – Mobiles Arbeiten und seine Folgen“ aus verschiedenen Fach-Perspektiven: Soziologie, Betriebswirtschaft, HR-Management, Arbeitspsychologie sowie die Rechtswissenschaften mit den Arbeits- und Steuerrechtlichen Rahmenbedingungen. Das Thema ist also voll in der Praxis der...
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Mit dem Fokus auf Stärken zur positiven Fehlerkultur

In unserem 4. Newsletter, der Anfang Oktober 2019 erscheint, wird es um die positive Fehlerkultur gehen. Dazu möchte ich heute ein Element herausgreifen: den Vorteil einer gelebten Stärkenorientierung für die positive Fehlerkultur. Sie kennen wahrscheinlich das Bonmot (ich glaube, es kommt aus dem Schwäbischen) „Net gschimpft is globt gnua!“, das mit der einseitigen Orientierung an negativer...
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