Über: Mag. Elisabeth Stöllinger

Mag. Elisabeth Stöllinger

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Neueste Beiträge von Mag. Elisabeth Stöllinger

Respekt in Überzeugungen – Gedanken – Worten – Handlungen

Als politischer Mensch habe die innenpolitischen Turbulenzen der letzten Wochen intensiv in den diversen TV-& Radio-Kanälen sowie in der Tagespresse verfolgt. Die Art der Rhetorik und Sprache, die von bestimmten Politikerinnen und Politikern (ich möchte hier keine konkreten Namen nennen) angewandt wurde, hat mich zum Teil sprachlos werden lassen. Von Respekt dem anderen gegenüber, auch oder...
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Achtsamer Umgang mit unserer Sprache

Unsere Wortwahl ist aufschluss- und folgenreicher, als wir denken. Die Vorliebe für bestimmte Wörter lässt einen bestimmten Denkstil erkennen, aus dem wiederum Schlüsse auf Einstellungen und Verhaltensweisen eines Menschen gezogen werden können. Die Sprache folgt unserem Denken – und beides gemeinsam hat großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Wirkung nach außen. Es gibt viele Möglichkeiten, über...
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Empathie ergänzt rhetorische Schlagfertigkeit

Im harten Business bestehen, führt manchmal dazu, bestimmte Stärken übermäßig stark auszuprägen. So auch bei einem meiner Klienten, der ein rhetorisch brillanter Redner ist, ein ausgezeichneter Verhandler und in Diskussionen seine Standpunkte auch gegen großen Widerstand durchbringen kann. Und er hat gerne die Lacher auf seiner Seite. Mitunter diese Fähigkeiten haben ihn in eine gehobene...
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Mäßigung, eine hilfreiche „alte“ Tugend für unsere moderne Zeit

Zum Einsatz und der Diskussion der Tugend der Mäßigung im Coaching bin ich durch „Zufall“ gekommen. Ein Klient von mir und ich sind gleichzeitig auf ein Buch durch einen SN-Artikel aufmerksam geworden – durch unser gemeinsames Interesse an Philosophie, wie sich herausstellte. Im Coaching ging es um Entlastung, Entschleunigung, Zeitsouveränität etc. Da bot sich – auch...
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Wertschätzung als Teil der Fürsorgepflicht der Führung

Ich kann Sie gut verstehen, wenn Sie das Wort „Wertschätzung“ schon gar nicht mehr hören bzw. lesen wollen, zu inflationär und zu oft missbräuchlich wird es verwendet. Und doch: ohne Wertschätzung und Respekt geht es im täglichen Miteinander nicht! Meist sind es die kleinen Signale und Selbstverständlichkeiten der Wertschätzung, die es in Summe ausmachen, dass man mit...
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Grippaler Infekt – krank zur Arbeit oder ausheilen?

Erkältungskrankheiten haben derzeit wieder Hochkonjunktur. Sich trotz Krankheit in die Arbeit zu schleppen, ist nicht wirklich eine gute Entscheidung. Es stellt sich die Frage, warum sich Mitarbeiter*innen und Führungskräfte das antun? Meist aus einem übertriebenen Verantwortungsbewusstsein und einer falsch verstandenen Loyalität bzw. Kollegialität heraus; als konkrete Begründungen werden gerne angeführt: der Termin ist unbedingt einzuhalten, das...
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Praxistipps: Mit dem VIA zu den 24 Charakterstärken

Das Flaggschiff der Stärkenforschung aus der Positiven Psychologie ist der VIA-Test (VIA = Values in Action). Er beruht auf dem Peterson-Seligman-Modell (2004) und ist an der Universität Zürich unter Prof. Willibald Ruch als VIA-IS wissenschaftlich validiert und weiterentwickelt worden. Ein 10köpfiges Forscherteam an der Uni Zürich arbeitet laufend an den Grundlagen und praktischen Anwendungen der Charakterstärken. Derzeit...
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Generationenmanagement – ich führe jetzt ein sehr buntes Team!

Die Führungskraft (Generation 50+), die zu mir ins Coaching kam, sah sich innerhalb kürzester Zeit damit konfrontiert, plötzlich ein sehr buntes Generationenteam zu führen. Zu Jahresbeginn gab es eine Teamerweiterung um zwei junge FH-Absolventen, zur Jahresmitte kam aufgrund einer Neuorganisation ein Teil einer anderen Abteilung zum Verantwortungsbereich hinzu – und damit 7 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter...
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Burnout-News – gegen den inflationären Gebrauch

Bei der internationalen Burnout-Tagung Anfang September 2018 in Wien mit Christine Maslach, der Pionierin in der Burnout-Forschung im Unternehmens- bzw. Organisationskontext, ging es um aktuelle Entwicklungen und Perspektiven. Gegen den inflationären Gebrauch des Begriffes Noch vor einigen Jahren durfte man das Wort gar nicht in den Mund nehmen, es hatte eine Stigmatisierung der betroffenen Personen zur Folge...
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Adiago – gegen den Post-Holiday-Blues

Mittlerweilen gibt es ja für praktisch jedes Phänomen einen passenden Namen, so auch dafür, wenn sich nach dem Urlaub gleich einmal eine gedrückte Stimmung einstellt: der Post-Holiday-Blues. Und natürlich gibt es auch Möglichkeiten, den Erholungseffekt so lange wie möglich aufrechtzuerhalten und den Post-Holiday-Blues erst gar nicht aufkommen zu lassen. Hier ein paar Anregungen aus der Arbeitspsychologie:   1. Mit einem...
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