Über: Mag. Elisabeth Stöllinger

Mag. Elisabeth Stöllinger

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Neueste Beiträge von Mag. Elisabeth Stöllinger

Dem Zuviel an Multitasking auf die Spur kommen

Als Arbeitspsychologin und Coach bin ich über die Ergebnisse der neuen Gehirnforschung sehr froh, denn so mancher Input bestätigt und unterstützt unsere Anstrengungen, den psychischen Belastungen am Arbeitsplatz entgegenzuwirken. Einer der modernen Stressoren am Arbeitsplatz ist das Multitasking, von dem man heute sicher weiß, dass unser Gehirn dafür ganz und gar nicht geschaffen ist. Konzentrationsprobleme mit...
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Dem unliebsamen Kollegen aus dem Wege gehen oder in Kontakt bleiben?

In einem Coaching stellte sich die Frage: Soll ich dem Kollegen, mit ich dem so ganz und gar nicht zu Rande komme, so gut wie möglich aus dem Wege gehen oder gibt es noch andere Möglichkeiten? Aus dem Stressmanagement kommt die Strategie des Konfrontierens und Auseinandersetzens. Das ist eine vorzügliche Lösung für solche Anliegen: Gezielt das...
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Der Stress mit der grantigen Kundschaft

Es gibt Arbeitsplätze, wo der größte Stressor für die MitarbeiterInnen der Faktor „Mensch“ ist. An erster Stelle stehen fordernde, unfreundliche, zuweilen sogar feindselige KundInnen. Es ist eine enorme Herausforderung, an hektischen Tagen, an denen sich die Stress-Situationen mit verärgerten KundInnen häufen, einerseits die Professionalität zu wahren, und andererseits das alles nicht persönlich zu nehmen und...
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Menschenkenntnis: ein verlässlicher und seriöser Geschäftspartner?

Herr M. suchte einen Sparringspartner, um Klarheit für eine Entscheidung zu gewinnen. Er ist gerade dabei, mit einem Kollegen eine gemeinsame GmbH zu gründen. Irritiert haben ihn Verhaltensweisen seines Partners in heikel-kritischen Situationen, die er bis dato so nicht kannte (sie arbeiten seit zwei Jahren zusammen, beide noch im Angestelltenverhältnis). Nach einer gründlichen Situationsanalyse erstellten wir...
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Die Sinnfrage aus dem Blickwinkel der Philosophie

Mit dem Thema „Sinn“ beschäftigen sich mehrere Wissenschaftsbereiche: Psychologie, Soziologie, Theologie und Philosophie, um die zu nennen, die mir als erstes einfallen. Als Psychologin nehme ich gerne Anleihen und Anregungen aus der Philosophie, so auch in der Sinnfrage. Der Berliner Philosoph Wilhelm Schmid sucht Lebenssinn im Modus von Fragen und stellte anlässlich der diesjährigen Goldegger Dialoge...
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Selbstmitgefühl statt Selbstwertgefühl

Lange Jahre galt das Selbstwertgefühl als Schlüssel zur psychischen Gesundheit. In jüngster Zeit jedoch weisen Wissenschaftler auf die Schwächen dieses Konzeptes hin. Vor allem wenn wir unser Selbstwertgefühl von Erfolgen abhängig machen, von persönlicher Attraktivität, dem Platz Nr. 1 im Wettbewerb etc. bergen weniger erfolgreiche Zeiten die Gefahr, ganz schön aus der Bahn geworfen zu...
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Positiver Schub für das professionelle Stressmanagement

Wenn der Spiegel auf seiner Titelseite einen Meditierenden abbildet, kann man davon ausgehen, dass das Thema gesellschaftliche Relevanz hat. Der Leitartikel der Ausgabe 21/2013 "Heilen mit dem Geist“ setzt sich mit den wissenschaftlichen Fortschritten der Hirnforschung auseinander, wie die Seele die Biologie des Körpers verändert und ihm helfen kann, gesund zu bleiben und Erkrankungen zu...
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Alarmierender Engagement-Index

Das Gallup-Institut erstellt jedes Jahr den so genannten „Engagement-Index“. Die Ergebnisse 2012 sehen für die Bundesrepublik Deutschland recht unerfreulich, geradezu alarmierend aus: fast jeder vierte deutsche Angestellte gab an, innerlich bereits gekündigt zu haben. Weitere 61 Prozent würden nur noch Dienst nach Vorschrift verrichten. Was Produktivitätseinbußen von 112 bis 138 Milliarden Euro für die deutsche...
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Menschenkenntnis und mögliche Fehlschlüsse beim 1. Eindruck

Es gibt Persönlichkeitseigenschaften, die offenbar über sichtbare Hinweisreize - vor allem aus dem Gesicht - transportiert werden und die sich gut deuten lassen. So sind über den ersten Eindruck Freundlichkeit, Aufgeschlossenheit und Extraversion einer Person relativ gut einschätzbar – meist mit einer erstaunlich hohen Trefferquote. Allerdings können wir beim ersten Eindruck auch danebenliegen, denn die Ausprägung...
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Jüngere Mitarbeiter wollen häufiger gelobt werden

Worauf müssen sich Unternehmen einstellen, wenn sie als attraktive Arbeitgeber gelten wollen? Dazu die Ergebnisse einer Umfrage zur jüngsten Arbeitnehmergeneration, die Wirtschaftspsychologie aktuell im April 2013 publiziert hat. Die Studie wurde im Auftrag der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) von der University of Southern California und der London Business School durchgeführt. Befragt wurden weltweit rund 44.000 PwC-Mitarbeiter -...
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