Kategoriearchiv: Newsletter-Beiträge

Den Wissens-Elefanten in Scheiben schneiden

Es gibt das großangelegte Wissensmanagement - wie im Hauptbeitrag beschrieben - und daneben noch unzählige andere Zugangsweisen zu dem Thema. Allein wer den Suchbegriff „Wissensmanagement“ bei Google eingibt, bekommt haufenweise Einträge aufgelistet, darunter Definitionsbegriffe, Informationsblätter und sogar komplette Leitfäden. Mein Ansatz ist ein ganz einfacher. Einfach, weil er sich leicht umsetzen lässt. Er beginnt damit, schon...
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Coachak meint

Mir schwirrt der Kopf vor lauter "...-Management"! Aber für das Wissensmanagement konnte ich mich sofort begeistern: Ja, das brauchen wir! Denn da spare ich mir und wir uns alle enorm viel Fragerei, Sucherei und auch Ärger. Trotz megamäßiger Datenerfassung und überbordender EDV-Bürokratie sind die Dinge, auf die es ankommt, oft nicht greifbar, was uns Doppelarbeit = sehr...
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Erfolgsfaktor Wissensmanagement

In den meisten Unternehmen wird im Laufe von vielen Jahren ein gewaltiges Fach- und Erfahrungswissen in den Köpfen einzelner ExpertInnen aufgebaut, das im Falle einer Pensionierung oder Kündigung teilweise verloren geht. Das hat verschiedene Gründe: Viele Aspekte dieses Wissensschatzes existiert nur in den Köpfen der jeweiligen MitarbeiterInnen und wird nie systematisch dokumentiert. Im Falle einer...
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Führungskräfte in der Trainerrolle

Eine Führungskraft im internationalen Unternehmen stand vor der Aufgabe, zwei Teams verschiedener deutschsprachiger Länder zusammenzubringen. Eine ziemliche Herausforderung, wie sich herausstellte. Die beiden Teams konnten nämlich unterschiedlicher nicht sein: * Vertriebsteam 1 war nüchtern, aufgeschlossen und sehr pflichtbewusst. Es war top aufgestellt und direkt und klar in seiner Berichterstattung. Die Managerin wusste zu jedem Zeitpunkt, was...
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Praxistipps: Führen mit Coaching-Tools – mögliche Fallen!

Ihr Gesprächseinstieg ist verschwommen (Formulierungshilfe z. B.: „Was könnte die beste Lösung für Ihr Anliegen sein? Wie könnte ich Sie dabei unterstützen?“). Sie haben kein Einverständnis für das Gespräch. Sie hindern sich selbst am Fragen (und Zuhören) durch „Wissen“. Sie bieten zu früh Lösungen an. Sie hindern sich selbst durch Betroffenheit (z. B. bei...
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Coachak- und Trainings-Tools – wie ich sie handhabe

Jetzt möchte ich euch einmal erklären, was am besten läuft (und damit ermögliche ich euch eine Belehrung). Wenn ich zwei Teams von Cops zusammenführen muss, dann geht das sehr einfach. Ich beobachte ihre Problemlösungskompetenz und Verhaftungsquote, Sind sie gut - dann passt alles und sie können weiter in meinem Revier bleiben. Eiern und jammern sie herum...
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Junge Führungskraft und ältere Mitarbeiter

Christian A. ist 33 Jahre alt und seit drei Monaten Teamleiter, es ist seine erste Führungsposition. Zuvor war er bereits im Unternehmen, allerdings in einem anderen Bereich. Sein Team umfasst neun Mitarbeiter, A. ist der zweitjüngste! Das war letztlich auch der ausschlaggebende Grund, ein Coaching zu beanspruchen. Das Unternehmen bietet neuen Führungskräften standardmäßig ein begleitendes Coaching...
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Praxistipps: Junge Führungskraft und ältere Mitarbeiter/innen

  Nach reiflicher Überlegung sowie vielen Gesprächen mit Führungskräften und HR-Verantwortlichen bin ich zu dem Entschluss gekommen, Punkte mit Fokus auf das so genannte „Generationenmanagement“ herauszugreifen. Wichtige Vorbemerkung: in der Praxis zeigt sich immer wieder, dass die lt. Forschung und Meinungsumfragen angegebenen Bedürfnisse, Arbeitsmotivatoren, Werte und Einstellungen der einzelnen Generationen (Baby Boomer, X, Y und Z)...
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Coachak meint:

Sich von einem Jungspund was sagen lassen? Von einem, der eben noch der Kollege war, grün hinter den Ohren, und jetzt Chef spielt? Nein, wirklich nicht. Nicht mit mir. Wo kommen wir denn da hin? Der muss sich seine Sporen erstmal verdienen. Null Erfahrung und mir sagen wollen, was zu tun ist, pah. Was meine...
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Coachak meint …

Die letzten Jahre waren ziemlich hart: neben der alltäglichen Verbrecherjagd gab es eine Strukturreform nach der anderen, dazu eine überbordende Bürokratie (unter dem Deckmäntelchen der „Qualität“) – und das alles bei immer weniger Personal. Einerseits wurden die Planstellen reduziert, andererseits hatten sich einige Kollegen vorsorglich in Langzeit-Krankenstand begeben. Es musste also was geschehen – jedem...
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