Die Lösung heißt Loslassen!

Den folgenden Text habe ich bereits Anfang 2009 im Blog veröffentlicht, die damalige Krise war die Finanzkrise:

Ja, es ist schon genug über die Krise geredet und geschrieben worden. Einen Gedanken möchte ich dazu allerdings noch teilen: Das Thema „Loslassen“ beschäftigt wohl viele Menschen immer wieder, z.B. Führungskräfte, wenn sie Aufgaben delegieren, Eheleute, wenn sie sich trennen oder Eltern, wenn die Kinder erwachsen werden. Ja, und MitarbeiterInnen einer Organisation, wenn drastische Maßnahmen beschlossen werden.

Vielleicht geht es gerade in Zeiten wie diesen darum, unsere Vorstellungen, „wie die Welt ist“, zu dekonstruieren und neu zu definieren.

Von einem japanischen Zen-Meister stammt der Spruch: „Wir brauchen nicht zu lernen, wie wir Dinge loslassen können. Wir müssen einfach nur lernen, es zu erkennen, wenn sie schon fort sind.“ Eine beeindruckende Aussage! Ein Gespräch mit dem Coach Ihres Vertrauens kann Sie dabei unterstützen, diese Erkenntnis in Ihrem Alltag umzusetzen!

Die Botschaft gilt genauso auch für die aktuelle Krise. Ergänzend ließe sich natürlich noch einiges anführen wie z. B.:

  • Wenn Sie in 1 oder in 5 oder in 10 Jahren auf die heutige Situation zurückblicken: Was hat sich aus dieser Krise Positives entwickelt? Was haben Sie dazu beigetragen?
  • Wie haben Sie vergangene Krisen gemeistert (z.B. die im Jahr 2008/2009)?
  • Welche Ihrer Stärken haben Sie dabei speziell verwendet – und wie könnten Sie diese Stärken aktuell gezielt einsetzen?

Bild: pixabay / Alexandra Koch

Autor: Alfred Freudenthaler, MSc

Alfred Freudenthaler, MSc

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