Modelle des Neuroleadership (Teil 2)

Empfehlungen aus der Gehirnforschung für die Entwicklung von Führungskräften
(aus einem Vortrag von Dr. Franz Hütter)

Sehr spannend fand ich die klaren Schlussfolgerungen für die FK-Entwicklung:

 

 

 

 

Das Hirn trainieren – Führungs-IQ

  1. Wirksame Führungskräfteentwicklung durch intellektuelle und emotionale Zumutungen.
    Das bedeutet: Gezielt logische und gefühlsmäßige Herausforderungen einbauen.
  2. Komplexität und Phasen des Unhappy Learning erhöhen die Reizintensität und damit die Veränderungswirksamkeit der Führungskräfteentwicklung. Vor allem Krisen und Rückschläge gehören zur erfolgreichen Entwicklung dazu.
  3. Agility durch Komplexitätstraining mit Philosophie und Neurowissenschaft. Geistige Beweglichkeit und die Fähigkeit, besonnen auf komplexe Situationen zu reagieren, sollen von Beginn an und in „ungefährlichen“ Zeiten trainiert werden.

 

Das Rückgrat trainieren – Führungs-EQ

  1. Inkonsistenz aushalten und regulieren lernen ist ein Lernziel der Führungskräfteentwicklung
  2. Führungskräfteentwicklung ist Persönlichkeitsentwicklung und Persönlichkeitsentwicklung ist „Business Therapy“

Autor: Mag. Gerhard Ratz

Mag. Gerhard Ratz

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