Sozialkompetenz zahlt sich aus!

Bei vielen Tätigkeiten sind die sozialen Kompetenzen fast gleichbedeutend mit den fachlichen Kompetenzen. Daher sind „Social Skills“ oft ein maßgebliches Kriterium bei der Bewerberauswahl oder bei internen Karriereschritten. Als sozial kompetent gilt jemand in der Regel dann, wenn er auf bestimmte Situationen zwischenmenschlicher Interaktion angemessen reagieren kann.

Das gilt für den Kundenkontakt genau so wie für die Zusammenarbeit im Team oder den Umgang mit Mitarbeitern.

Im Anforderungsprofil werden (neben den fachlichen Anforderungen) oft folgende Social Skills genannt:

  • Kommunikationsfähigkeit
  • Empathie
  • Teamfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit
  • Kritikfähigkeit

Interessant ist in diesem Zusammenhang das Ergebnis einer Studie der Beisheim School of Management (http://whu.edu) in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn u. a.:

Mitarbeiter, die Gefühle von anderen erkennen können, weisen ein höheres Jahresgehalt auf!

An der Studie nahmen über 100 Arbeitnehmer aus verschiedensten Organisationen im Alter zwischen 20 und 65 Jahren teil.

Die Forscher testeten die empathischen Fähigkeiten der Testpersonen, ebenso wurden die Kollegen und Vorgesetzten zu deren sozialen Kompetenzen befragt.

Diejenigen Testpersonen, die dabei insgesamt besser abschnitten, galten als kooperativer, rücksichtsvoller und hilfreicher – und bezogen deshalb letztlich auch ein höheres Einkommen.

Die Wissenschaftler gaben daher die Empfehlung ab, soziale Kompetenzen bereits frühzeitig zu trainieren.

Coaching kann ein geeigneter Baustein dafür sein!

Autor: Alfred Freudenthaler, MSc

Alfred Freudenthaler, MSc

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